Hurra! Die WINELIFE-Ausgabe 97 liegt in den Läden und bei unseren treuen Abonnenten auf der Matte.
Die enthusiastischen Winzer von Saint-Pourçain, die ihre Region mit ihren skurrilen Tressalier-Trauben wieder auf die Landkarte bringen wollen, der Spitzenkoch, der seit 2009 eine phänomenale Weinsammlung für seine Gäste aufbaut, und der professionelle Verkoster, der einen ganzen Tag damit verbringt, für die Zeitschrift WINELIFE akribisch Orangenweine auszuwählen: Sie alle strotzen vor Liebe zum Wein. Und das spürt man, wenn man sie interviewt, bei einer Verkostung neben ihnen steht oder in ihrem Restaurant Platz nimmt. All diese Begeisterung macht mich automatisch glücklich. Deshalb kann ich gar nicht anders, als positiv über Wein zu schreiben.
Natürlich ist das nicht immer ein Grund zum Feiern. Der Sektor hat mit wirtschaftlichen Herausforderungen zu kämpfen: Das Weinangebot ist weltweit aus dem Gleichgewicht geraten, Produktion und Verbrauch verändern sich, Insolvenzen drohen und das Klima ist buchstäblich ein heißes Thema.
Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Die Ernte ist eingebracht. Der frisch gepresste Traubensaft reift nun im Fass und die Winzer arbeiten mit Hochdruck am neuen Wein. Glücklicherweise verspricht das Jahr 2025 ein wunderbarer Jahrgang zu werden. Außerdem werden die Weine immer gesünder, ein Trend, der unumkehrbar scheint. Damit meine ich nicht nur alle alkoholfreien Sorten, sondern auch Weine, die mit pflanzlichen Alternativen zum Sulfit hergestellt werden, adieu Château Migraine! Natürlich gilt auch bei diesen Weinen: weniger ist mehr. Genießen Sie also in Maßen und lassen Sie sich von WINELIFE helfen, den besten Wein zu finden, den Sie ohne Kater trinken können.
Die WINELIFE Ausgabe 97 ist hier erhältlich.
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